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Factoring Investment & Beteiligung für Anleger:

Die Factoring-Branche boomt seit Jahren, viele Gesellschaften erzielen überdurchschnittliche Erträge. Hieran können Sie als Investor, Aktionär oder stiller Gesellschafter partizipieren.

Die Factoring Gesellschaften (Aktiengesellschaften) bieten Anlegern unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten. Sie können eine Beteiligung als klassischer Aktionär mit den marktüblichen Chancen und Risiken börsennotierter Unternehmen zeichnen oder als stiller Gesellschafter mit einem Festzins plus Gewinnbeteiligung investieren.

Motive und Chancen des Investors (Beteiligungsgeber):

  • Sie investieren in einen Markt mit überdurchschnittlichen Ertrags- und Wachstumsprognosen
  • Keine Marktsättigung in den nächsten Jahren zu erwarten (Kreditvergabe nach Basel III)
  • Festzins plus Gewinnbeteiligung verhandelbar
  • kurze Vertragslaufzeit oder jederzeit an der Börse handelbar
  • Investment, je nach Gesellschaft, ab einer Einlage i.H.v. 10 T€  – 250 T€ möglich
  • nur Gesellschaften mit “echtem” Factoring / kein Forderungsankauf ohne Ausfallschutz

Motivation der Factoringgesellschaft (Beteilgungsnehmer):

  • Ausbau der Refinanzierungslinie außerhalb des Bankensektors
  • Erhöhung der Eigenkapitalquote
  • Stärkung der Kundenbindung (bei Beteiligung eigener Factoring-Kunden)

Sofern Sie Interesse an einer Beteiligung haben, stellen wir gerne den Kontakt, je nach Höhe Ihres vorgesehenen Investments, zur Geschäftsführung / Vorstand der in Frage kommenden Gesellschaft her.

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1) Bausparen

Bausparen ist im eigentlichen Sinn keine Geldanlage, da der Bausparvertrag meist zweckgebunden genutzt werden muss. Das angesparte und attraktiv verzinste Geld wird dann für eine Baufinanzierung oder Renovierungen verwendet.

Entscheiden sich Anleger jedoch dafür, das Darlehen nicht in Anspruch zu nehmen, zahlen manche Banken eine Prämie. Allerdings müssen sich Anleger an strikte Regeln halten, um die Prämie zu bekommen.

Berücksichtigt werden müssen zudem Gebühren, die beim Abschluss eines Bausparvertrags fällig werden.

2) Sparplan

Sparpläne können auf unterschiedliche Weise realisiert werden. Der Grundgedanke dahinter ist, sich mit regelmäßigen monatlichen Zahlungen ein kleines Vermögen anzulegen.

Anleger können klassischerweise auf das Sparbuch setzen, auf welches sie ihr Geld überweisen. Allerdings weist diese Anlageform nur eine sehr kleine Rendite auf, auch wenn das Sparbuch zu den Klassikern und zu den beliebtesten Formen der Geldanlage in Deutschland gehört.

Heute werden Sparpläne meist mit Investitionen in Aktien oder Fonds verknüpft, wobei ein Teil der monatlichen Sparsumme fest verzinst wird und der andere Teil in Wertpapiere, Aktien oder Fonds angelegt wird. Der Vorteil dabei besteht in einer Minimierung des Risikos bei gleichzeitig höheren Erträgen.

3)Festgeld

Beim Festgeld legen Verbraucher eine feste Summe über einen längeren Zeitraum zu einer vertraglich vereinbarten festen Verzinsung an. Die Einzahlung des Festgelds erfolgt in einem Einmalbetrag. Deshalb eignet sich diese Form der Geldanlage meist, wenn Verbraucher eine größere Summe an Kapital frei verfügbar haben.

Konservativ ist diese Form der Geldanlage, weil sie keine Flexibilität verspricht und eine fixe Verzinsung bietet. Festgeld gilt als sicherer Geldanlage, wenn es von Banken genutzt wird, die zur Einlagensicherung gehören.

4)Tagesgeld

Das Tagesgeld wird in der Regel als Ergänzung zu einem Festgeldkonto oder Aktiendepot genutzt. Anleger haben damit die Möglichkeit, frei gewordenes Kapital verzinst zu „parken“, bis sie es erneut anlegen.

Die Verzinsung ist in der Regel gering, dafür profitieren Anleger von täglicher Verfügbarkeit. Im Gegensatz zum Girokonto gibt es hier überhaupt eine Verzinsung.

5)Immobilien

Immobilien können als konservative Anlageform betrachtet werden, da sie eine stabile Geldanlage versprechen. Voraussetzung dafür sind die Lage und der Zustand der Immobilie sowie die allgemein positive Marktentwicklung. Ähnlich wie Edelmetalle gelten Immobilien zumindest hierzulande als relativ krisenresistent.

6)Gold/Edelmetalle

Gold und andere Edelmetalle gelten vor allem in Krisenzeiten als sichere und stabile Anlageform. Empfehlenswert ist es, Gold vor allem als langfristige Geldanlage zu nutzen.


Vor- und Nachteile konservativer Anlagen

Vorteile Nachteile
  • Sichere Geldanlage
  • Oftmals geringe Rendite
  • Geldanlage meist ohne Vorkenntnisse möglich
  • Bei höherer Rendite meist langfristige Bindung
  • Anlageformen für alle Anleger geeignet
  • Geringere Liquidität
  • Hohe Verfügbarkeit bei allen Banken
  • Langsames Vermögenswachstum

Renditestarke Anlageformen

Als renditestarke Anlageformen werden diejenigen Geldanlagen bezeichnet, die eine hohe Verzinsung, hohe Ausschüttungen oder Dividenden bieten. Üblicherweise sind renditestarke Anlageformen mit einem höheren Risiko für Anleger verbunden.

Aktien

Aktien gelten als riskante Anlageform, da die Rendite immer von Marktschwankungen und der jeweiligen Unternehmensentwicklung abhängt. Wer jedoch durchdacht in Aktien investiert, kann hohe Renditen erzielen. Allerdings gibt es keine Garantie auf Gewinne.

Anleihen

Anleihen gelten unter den renditestarken Anlageformen immer noch als sehr sicher, da sie eine bestimmte Verzinsung über mehrere Jahre hinweg garantieren. Bei Staatsanleihen wie Unternehmensanleihen sollten Anleger jedoch ganz genau auf die Bonität achten.

Fonds

Fonds und Investmentfonds sind Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. Verwaltet werden Fonds von Fondsgesellschaften, die das Kapital der Anleger auf mehrere Anlagebereiche verteilen. Im Vergleich zur Geldanlage in einzelne Aktien bietet die Streuung bei Fondsanlagen eine höhere Sicherheit. Allerdings hängt die Höhe der Rendite von der Zusammenstellung der Fonds und somit von der Arbeit der jeweiligen Fondsmanager ab. Um die Rendite bei Fonds zu ermitteln, müssen Anleger unbedingt die Verwaltungsgebühren berücksichtigen.

ETFs

Bei dieser Anlageform (ETF, engl. für Exchange-traded fund, dt. börsengehandelter Fonds) handelt es sich um Fonds, die an der Börse gehandelt werden. Anleger setzen dabei in der Regel auf ein passives Fondsmanagement. Dabei werden die Fonds anhand von Benchmarks zusammengestellt. Die Verwaltungskosten sind durch die passive Verwaltung in der Regel günstiger.

Sachwerte

Immobilien, Kunstwerke, Oldtimer, Schmuck oder auch hochwertige Designerkleidung können von Anlegern für die Geldanlage genutzt werden. Ob damit eine hohe Rendite erzielt wird, bleibt oftmals unsicher, da es für die Wertsteigerung keine festen Regeln oder Richtwerte gibt. Risikoscheue Anleger sollten sich bei Sachwerten genau überlegen, worin sie investieren.

Derivate und strukturierte Finanzprodukte

Derivate wie Zertifikate oder Optionen können Anlegern sehr hohe Gewinne einbringen. Allerdings sind ebenso hohe Verluste möglich. Voraussetzung für langfristigen Erfolg mit dieser Anlageform ist eine profunde Sach- und Marktkenntnis.

Grundsätzlich gibt es nicht die beste Anlageform. Stattdessen sollten Anleger auf einen durchdachten Mix verschiedener Anlageformen setzen. Für welche Methode sie sich entscheiden, hängt immer von der eigenen Risikobereitschaft sowie dem verfügbaren Kapital ab.

Wer ohnehin schon 500.000 Euro besitzt, wird es eher verschmerzen, wenn er 30.000 Euro beim Spekulieren an der Börse verliert. Wer hingegen viele Jahre gespart hat, um sich ein Vermögen von 100.000 Euro aufzubauen, wird vorsichtiger agieren und stattdessen Sicherheit bei der Geldanlage bervorzugen.

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